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Beim Kauf des neuen Motors für unsere „Karin“ unterstützten uns folgende Sponsoren

 

 
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Die Leiden des jungen W.


frei nach J.W. v. Goethe

 

Liebe Attersialer!

Wenn ihr schon mit Abstand den mega-coolsten Trainer der Welt habt, WARUM hört ihr denn nicht auf ihn?!?!

 

 

 

 

 

"I versteh des net! Wann i eich 100 mol sag, ihr miasst's do noch links aussi foahrn, warum foahrn dann alle bei der 2 Kreiz noch rechts?!?!?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Regatta Bordeaux (Frankreich)


Da wir das einzige österreichische Boot waren hatten wir auch kein eigenes Motorboot zur Verfügung, aber zufällig lernten wir in den ersten Tagen ein schwedisches Team kennen, mit dem wir optimal trainieren konnten. Nach dem gemütlichen Training stand dann endlich die Regatta auf dem Programm. Am ersten Tag war der Start noch auf 14:00 angesetzt und wir konnten noch einmal ausschlafen. Anschließend stand ein nahezu perfekter Segeltag auf dem Programm. In der ersten Wettfahrt konnten wir einen sicheren dritten Platz ins Ziel fahren und das obwohl wir zwei Kringel drehen mussten. Doch das war noch nicht alles, denn in der zweiten Wettfahrt erwischten wir einen optimalen Start und konnten uns Boot für Boot an die Spitze kämpfen und wir verteidigten den ersten Platz bis ins Ziel. Somit waren wir in Zwischenergebnis auf dem 2 Platz und gingen zufrieden schlafen, denn der nächste Tag fing früh an. Anstatt bis um 9 schliefen wir heute nur bis 8, da um 11 Uhr der Start zur dritten Wettfahrt war. Dort konnten wir den guten zweiten Platz erkämpfen, doch leider hatten wir in den darauffolgenden zwei Wettfahren kein Glück. Nach guten Starts drehte der Wind oftmals auf die andere Seite und wir waren nur vierzigstes Boot an der ersten Luvtonne. Durch schnelles und taktisch sauberes Segeln konnten wir jedoch Boot für Boot gutmachen und im Ziel waren es dann die Plätze 18 und 23. Nun wurde in Gold und Silverfleet getrennt und als Achte war die Goldfleet sicher. Doch der Start zur nächsten Wettfahrt wurde lange hinausgezögert - da noch ein Protest ausstand - der zwischen Gold- und Silverfleet entscheiden sollte. Als dann um zwei Uhr endlich Start war konnten wir zeigen was alles möglich ist. In der ersten Wettfahrt in der Goldfleet konnten wir einen Top 10 Platz einfahren und wurden Neunte. In der anschließenden Wettfahrt schafften wir dann das scheinbar unmögliche und konnten einen Start-Ziel Sieg einfahren und das in der Goldfleet! Auf dem Papier hieß das, dass wir vor dem großen Finale an der zweiten Possition lagen und nach vorne alles offen war. Wohlwissend dass auch nach hinten alles möglich ist und dass es noch ca. 10 Siegesanwärter gab und davon 9 aus Frankreich und einen aus Österreich versuchten wir ein deffensives Finale zu segeln. In der achten Wettfahrt gelang uns das nahezu perfekt und wir überquerten die Zielliene als Zweite. Doch in der anschließenden Wettfahrt an hatten wir mit der starken Konkurrenz in der Goldfleet zu kämpfen und wurden „nur“ 26. Dann war der Start zur allesentscheidenden zehnten Wettfahrt. Leider verlief dieser nicht ganz perfekt, doch mit einer exzellenten nachstartphase konnten wir Boot für Boot gutmachen und wir rundeten die Luvtonne als zweites Boot. Bis ins Ziel war es zwar noch weit und wir fuhren sichere Feldtaktik und konnten als drittes Boot ins Ziel einlaufen. Am Land angekommen verpackten wir unser Boot und warteten gespannt auf die Endergebnisliste. Als die Liste dann endlich ausgehängt wurde bekamen wir die größte Belohnung für all das harte Training über mehrere Jahre hinweg. Wir wurden dritte und beste nicht Franzosen und das bei einer der größten Regatten im 420er weltweit! 121 Boote aus 8 Nationen waren am Start.

 

 

Bericht von Julian Meister

www.team-trippolt-meister.at.tc

Oktoberfestpreis Tutzing


Von 22. bis 23. stand der Oktoberfestpreis am Starnbergersee im Kalender und so machten wir uns am Freitagabend auf den Weg nach Tutzing. Nach einer kalten Nacht bauten wir unsere Boote auf und setzten uns auf den Steg. Da die 29er schon einen Tag vor uns gestartet waren, durften die „Wackelbedürftigen“ die spärlichen Windverhältnisse eine Stunde vor uns testen. Von den Holzplanken aus hatten wir die besten Plätze um uns das Slipchaos der doch etwas kippeligen Skiffs anzusehen.

Nach der freundlichen Begrüßung waren auch die 29er Segler wieder im Hafen, weil der Wind um 11 Uhr komplett eingeschlafen war. Das Warten auf die Thermik aus der anderen Richtung wurde nur durch einzelne Böen interessant, in denen sich übereifrige Deutsche umzogen, um dann festzustellen, dass der Wind vielleicht doch nur ein Traum gewesen war. Wir hatten beim Volleyball und Diabolo spielen auch an Land unseren Spaß und waren auch mit der Planung der Reiseroute zur „Wiesn“ beschäftigt.

Nach dem ausgesprochen guten Abendessen waren wir nach fast einer Stunde Reise auf schmalen Schotterwegen, zwischen Häusern und Bäumen auf einem Weg, den wir im Hellen kaum fanden, und mit der S-Bahn in München am Oktoberfest angelangt. Nach einem zeitaufwendigen Rundgang und mehreren Stopps an Ringelspielen, Achter- und Geisterbahnen, bei Segelkollegen und Biergärten, in denen Damen und Herren in bayrischer Landestracht an die zehn Maßkrüge schleppten und wir mit viel Respekt ein oder zwei Bierchen kippten, waren wir nach einer weiteren Zugfahrt und nach dem herausfordernden Rückmarsch zum Club alle um 12 in unseren Zelten bzw. Betten.

Am Sonntagmorgen war wie am Vortag vollkommene Flaute und wir vertrieben uns die Zeit mit sinnlosen Windspekulationen, mehr Volleyball und einem guten Mittagessen. Weil der Großteil des Feldes schon ans Nachhausefahren dachte und wir „Ösis“ es gewohnt sind nach 3 Uhr nicht mehr zu starten, begaben wir uns zu den Booten um stressfrei abzubauen. In dem Moment hörten wir den Wettfahrtleiter, der uns über das Mikrophon mit bayrischer Freundlichkeit mitteilte, dass wir zu einer Wettfahrt auslaufen sollten. Nicht alle Teams waren so motiviert wie wir und einige Deutsche und auch Österreicher blieben an Land um die Boote abzubauen.

Im Regattagebiet eingetroffen, segelten wir einen kurzen Schlag nach Luv um festzustellen, dass die Boje um einiges zu weit links lag und sie fast vom Startschiff zu erreichen war. Nachdem die 49er und die 29er diszipliniert alle hinter der Linie gestartet waren, hisste der Wettfahrtleiter die 420er Klassenflagge und dazu dummerweise Flagge India. Die Linie war beim Startschiff schon bei zweieinhalb Minuten gerammelt voll. Nachdem der Großteil des Feldes keinen Platz mehr hinter der Peilstange des Unparteischen fand, kündigte dieser mit drei Hupsignalen und dem ersten Hilfsstander bei 0:01 Minuten Rennzeit den ersten Frühstart an und wir segelten wieder ein paar Meter nach Lee.

Ähnlich die Situation beim zweiten Startversuch, wieder Einminutenregel „I“, wieder allgemeiner Rückruf. Und weil wir alle so viel Spaß an Startübungen hatten, konnten wir einfach nicht widerstehen, Frühstart.

Da wurde es unserem Rennleiter aber zu bunt und er setzte bei vier Minuten die „Black Flag“. Doch keine Chance das ungehorsame 420er-Feld in die Schranken zu weisen. Ein weiterer allgemeiner Rückruf. Da nun die große Frage war, wer entdeckt wurde, tummelten sich zu viele Boote um das Startschiff und eine Massenkarambolage konnte nur durch das enorme Geschick und perfekte Übersicht der 420er-Teams vermieden werden. Weil die anderen beiden Klassen Ihre Wettfahrt bereits ins Ziel gefahren hatten, blieb uns eine kurze Verschnaufpause. Doch dann, wie durch ein Wunder, oder eine unerwartete Böe, waren nur noch einzelne Teams „On Course Side“ und die erste Wettfahrt erlebte doch noch ein oder zwei Luvtonnen. Im Ziel dann die böse Überraschung für Vali Richter und Simon Bildstein, die als erste die Ziellinie überquerten, doch dummerweise beim Start zu eifrig dicht geholt haben, Frühstart.

Nachdem alle Teilnehmer sicher im Hafen waren, wurden die Boote zerlegt, aufgeladen und nach der Siegerehrung, bei der sogar für österreichische Regatten geworben wurde (Vielen Dank unseren Deutschen Freunden!!), verabschiedet, eingestiegen, Türen zu, Motor an und ab nach Hause.

Ich möchte mich im Namen aller beim DTYC bedanken, der für eine reibungslose Abwicklung des Oktoberfestpreises 2007 gesorgt hat, auch beim Team der Küche, das bei kurzen Wartezeiten ausgezeichnetes Essen servierte und bei euch, da ohne Segler diese Veranstaltung eine Stammtischrunde geworden wäre.

Mast- und Schotbruch

Maxi Stelzl & Adrian Geislinger

AUT 51569

 

Ergebnis:

14: Felzamnn/Lux

21. Angerer /Saje

41. Stelzl/Geislinger

 

 

Österreichische Jugendmeisterschaft 2007


Eine Regatta, alle Wind und Wetterbedingungen. Welche Regatta damit gemeint ist, ist leicht zu erraten – die ÖJM. Jedes Jahr haben wir schwierige Windverhältnisse bei dieser Regatta. Am ersten Tag hatten wir nur sehr leichten Wind und extreme Dreher, die das Segeln nicht sehr viel leichter machten. Die Hausherrn Rasi und Rudi konnten sichtlich überzeugen und fuhren 3 erste Plätze, wobei einer davon einem Frühstart zum Opfer viel. Am zweiten Tag war dann warten angesagt. Kein Wind, Regen und ewiges warten stand auf dem Programm. Doch die Energie, die wir an diesem Tag sammelten konnten wir für den Nächsten benützen. 4 Wettfahrten bei mittlerm Wind, aber immer noch starken Drehern standen auf dem Programm. An diesem Tag waren die Plätze sehr gut verteilt. 4 verschiedene Wettfahrtsgewinner, da Max und Julian bei ihrem zweiten Tagessieg ihren zweiten Frühstart bekamen. Am letzten Tag hatte es dann schon etwas mehr Wind (2-5 Windstärken). Die Zwischenführenden Rasi und Rudi konnten auch bei mehr Wind ihren Platz an der Sonne verteidigen, da Max und Julian von 2 Frühstarts gebremst wurden.

Bericht von Julian

 

 

 

Ergebnis:

1. Rasi Bajons/Rudi Weiss

2. Max Trippolt/Julian Meister

3. Florian Felzmann/Martin Lux

4. Hermann Beurle/Niki Wienerroither

6. Vali Richter/Simon Bildstein

8. Christian Angerer/Clemens Saje

11. Maxi Stelzl/Adrian Geislinger

12. Clemens Krapfenbauer/Lukas Ossinger

13. Alex Egger/Maximilian Wienerroither

17. Lorenz Diem/Reinhard Knaus

18. Barbara Reimer/Maximilian Häupl

 

ÖJSTM Breitenbrunn


Die Bilder sind jetzt unter "Bilder" - "JSTM Breitenbrunn" ebenso wie die von Medemblik

 

Da im zwei Jahres Rhythmus die JMS am Neusiedlersee stattfindet, wurde sie dieses Jahr vom Yacht Club Breitenbrunn veranstaltet. Die Teilnehmerzahlen waren nicht umwerfend, trotzdem waren schlußendlich 18 Boote am Start. Die Wettervorhersage am Dienstag versprach nicht gerade Starkwindverhältnisse, die wir am Neusiedlersee ja gewöhnt sind. Am Mittwoch blies ein äußerst leichter Wind, der die Wettfahrt spannend und schwierig machte. Überraschenderweise setzte sich am ersten Tag klar das Team Bajons/ Weiss an die Spitze. Als insgesamt Führender beendete Yannick Hafner den Tag, der durch korrektes Starten noch kein Streichresultat ersegelte. Der darauffolgende Tag war zum Schlafen und Ausruhen geeignet. Der Wind blieb nahezu völlig aus und zu guter Letzt regnete es auch noch. „Nächster Tag, der Wind war da.“ Trotz unglaublichen Windkanten und Drehern bis zu 35 Grad konnten 4 Wettfahrten gesegelt werden. Nun schienen die Hausherren Rasi und Rudi den Sieg fast schon klarzumachen. In beeindruckender Weise zeigten auch viele Neueinsteiger, welch ein Potential sie haben. Am letzten und entscheidenden Tag ging es um die „Wurst“. Der Wind blies stärker, teilweise nach Neusiedler See Manieren. Auch unsere Starkwindspezialisten Hermann und Niki, die ihre letzte JMS im 420er bestritten, ersegelten einen Tagessieg, welcher ihnen am ersten Tag durch das Verwechseln einer Tonne verwehrt wurde.

Rasi und Rudi segelten konstant mit und sicherten sich somit ihren Titel.

Im Großen und Ganzen war es eine gute JMS, wobei zu hoffen ist, dass nächstes Jahr das Teilnehmerfeld ein bißchen üppiger ausfällt.

Florian Felzmann

 

P.S. Falls irgend jemand schnelle Segel benötigt : www.ullmangz.it/

 

Ergebnis:

1. Rasi Bajons/Rudi Weiss

2. Max Trippolt/Julian Meister

3. Florian Felzmann/Martin Lux

4. Hermann Beurle/Niki Wienerroither

6. Vali Richter/Simon Bildstein

8. Christian Angerer/Clemens Saje

11. Maxi Stelzl/Adrian Geislinger

12. Clemens Krapfenbauer/Lukas Ossinger

13. Alex Egger/Maximilian Wienerroither

17. Lorenz Diem/Reinhard Knaus

18. Barbara Reimer/Maximilian Häupl

Training am Gardasee


Training am Gardasee

 

Die letzte Woche verbrachten wir am Gardasee, um uns für die JEM vorzubereiten. Mit dabei waren Hermann/Niki, Christian/Clemens und wir. Nebenbei noch zwischen 6-7 italienische 420er Teams. Dominique organisierte es sensationell , dass wir uns sowohl auf zwei Segelmacher freuen durften, wie auch auf einen langjährigen 420er- Trainer. Die Bedingungen am Gardasee waren wie meistens perfekt. Wir konnten jeden Tag Startübungen bei Vento durchführen. Die Ora blies mit 3-5 Windstärken, diese Konstellation nützten wir für längere Speedtests.

Am Dienstag fuhren wir zur Segelmacherei von Giorgio Zuccoli. Chef Pablo half uns irrsinnig das richtige Setup für die JEM zu finden. Hermann wurde von Olimpic Sails betreut. Somit glaube ich, hat auch er das Richtige für die JEM gefunden. Die Zusammenarbeit mit den Italienern war für beide Seiten sehr erfolgreich.

 

Ich bedanke mich recht herzlich bei Dominique, der wieder nichts unversucht gelassen hat uns ein gutes Training zu bieten,  dem OOESV, der das Ganze ermöglicht hat, wie auch allen die zu diesem Training beigetragen haben.

 

Thanks a lot Pablo for your great arrangement.

Florian Felzmann

 

Kieler Woche


Unsere Reise nach Kiel begann an einem Dienstagnachmittag nach der Schule. Nach einer sehr, sehr langen Fahrt erreichten wir unser Ziel in den frühen Morgenstunden. Müde und total erschöpft von dieser langen Reise packten wir unsere Iso-Matten aus und legten uns noch für ein paar Stündchen aufs Ohr. Während am Mittwoch Vormittag die olympischen Klassen ihren letzten Regattatag mit dem Medalrace beendeten, starteten wir unseren ersten Tag mit dem Aufbau unserer Boote, um noch am selben Tag einen Testschlag auf der schönen und Fliegen anziehenden Ostsee zu machen. Die Windverhältnisse waren die ganze Woche ähnlich. Bei Leichtwind - bis Druckwind, oder wie unsere deutschen Freunde sagen würden - bei einer leichten Brise - wurden 6 Wettfahrten gesegelt. Bei einem stark besetzten Feld von 170 Booten setzte sich das Team Dziesiaty/Symanski im Gold fleet am Ende an die Spitze. Von den Ösis konnten leider nur Max Tripplot/Julian Meister das Goldfleet erreichen, die am Ende den 20.Platz erreichten

 

Niki Wienerroither

 

Ergebnis:

20. Max Trippolt/Julian Meister

69. Florian Felzmann/Martin Lux

71. Hermann Beurle/Niki Wienerroither

100. Rasi Bajons/Rudi Weiss

117. Vali Richter/Simon Bildstein

160. Maxi Stelzl/Adrian Geislinger

 

Seepferdchen Cup Attersee


Ich warte noch auf den Bericht von Kiel und vom Attersee.

Inzwischen habe ich unter "Bilder" ein paar vom Attersee auf die HP gestellt. Leider hatte es nicht allzu viel Wind.

Lisbeth

Kreuzlingen


Als wir nach einer 4-stündigen Autofahrt in Kreuzlingen ankamen und nach der Ankunft Melden gingen erfuhren wir, dass erstmals 51 420er am Start sind. Am nächsten Tag wäre um 14:00 Start gewesen, doch leider war zu diesem Zeitpunkt Flaute am See. Als der Wettfahrtsleiter es um 15:00 dann doch versuchte zog rasch ein Gewitter auf und alle Boote mussten in den Hafen fahren. Nach dem 2-stündigen Gewitter fuhren wir erneut raus, doch es war wieder ein Fehlversuch und wir wurden nach 20 Minuten herein geschickt. Zum großen Pech des Wettfahrtsleiters kam eine halbe Stunde später doch der Wind. Als am nächsten Tag um 9:30 Start angesagt war, erfasste uns das gleiche Schicksal, es war wieder kein Wind und es hieß warten. Doch dann starteten die Veranstalter ein Turmspiel, wo sich viele daran beteiligten. Doch mitten im Spiel kam der Veranstalter und verkündete, dass wir alle sofort hinausfahren sollen, weil ein Wind war. Es wurde um kurz nach 11:00 endlich die erste Wettfahrt gestartet. Bei sehr wenig Wind und schwierigen Verhältnissen konnte schließlich ein deutsches Team die Wettfahrt für sich entscheiden und Max und Julian wurden zweite. Bei der zweiten Wettfahrt war dann ein wenig mehr Wind und dabei lief es den Österreichern nicht so gut. Beim Endergebnis waren zwei deutsche Teams voran und ein Team aus der Schweiz war auf Platz 3. Direkt dahinter auf dem vierten Platz kamen Max und Julian. Bei der Siegerehrung gab es anschließend noch für jeden schöne Sachpreise und anschließend traten wir die Heimreise an.

 

Text: Clemens und Christian

 

Ergebnis:

1. Heßberger/Heßberger

2. Mehlig/Mehlig

...

4. Trippolt/Meister

...

8. Beurle/Wienerroither

14. Angerer/Saje

25. Richter/Bildstein

33. Stelzl/Geislinger

 

 

 

 

 

Sichtungstraining im BLZ


Training BLZ – 28.04-01.05

 

Begonnen hat das Training mit einem Gespräch zwischen Florian Pernhaupt und den am Training teilnehmenden Teams (Rasi Bajons/ Rudi Weiss und Thomas Palme/ Clemens Hanappi), bei dem Flo uns die einen Trainingsplan erstellt hat.

So gegen Mittag sind wir dann aufs Wasser gegangen. Da am ersten Tag sehr leichter Wind war haben wir einige kleine Wettfahrten gemacht, bei denen wir ohne Ruder gesegelt sind. Neben diesen „technischen Schmankerln“, wie unser Trainer Tobi solche Sachen gerne nennt, standen auch Wenden und Halsen auf dem Programm.

Übernachtet haben Rudi und ich im Quartier des Ösv (im Sprint vom BLZ in rund 8 Minuten erreichbar), was sehr angenehm war, weil wir uns das Hin und Herfahren zwischen Wien und Neusiedl ersparten, was Zeit für Hausübungen und Referatvorbereitung überließ. Clemens und Thomas übernachteten bei der Familie Hanappi in Weiden.

Die folgenden Tage begannen mit einem gemütlichen Laufen in der Früh. Danach frühstückten wir gemeinsam im BLZ.

Weil in den folgenden Tagen immer guter Wind war, konnten wir unsere Halsentechnik automatisieren und unsere Wenden perfektionieren. Wir waren mit Tobi täglich rund 4-5 Stunden am Wasser und machten dementsprechend überraschend gute Fortschritte, wahrscheinlich nicht zuletzt dadurch, dass wir von Zeit zu Zeit von Tobi gefilmt wurden und am letzten Tag so gut wie rund um die Uhr von Yasmin fotografiert wurden, was die Motivation natürlich erheblich steigerte.

Am Dienstag beendeten wir dann das Training schon um 3 Uhr um noch das Boot für die nächste Regatta aufladen zu können, der wir mit der Gewissheit, einen guten Fortschritt gemacht zu haben, schon entgegenfieberten.

Bericht: Rasi Bajons

 

Regatta Radolfzell


Deutsche EM-Ausscheidungs-Regatta

Radolfzell – 5.und 6. Mai

 

Regen und Windstille – das war das triste Bild des ersten Tages. Es wurde sehr lange gewartet und sogar ein Auslaufversuch gestartet, doch zu einer Wettfahrt kam es an dem Tag nicht.

Nichtsdestotrotz nutzten die österreichischen 420er-Segler den Tag um ihre Kenntnisse in punkto Kartenspielen und Volleyball zu erweitern. Beim Volleyballspielen (in Seenähe) war es natürlich geradezu unvermeidlich, dass der Ball ins Wasser fliegen würde. Dass man allerdings beinahe nach jedem dritten Ballwechsel den Ball aus dem Wasser fischen musste, übertraf sogar unsere Erwartungen. Es war jedenfalls ziemlich lustig. Zusätzlich erheiterte die Einführung in die Welt der „technischen Schmankerln“, die uns Tobi bot, die Stimmung beim Volleyballspiel.

Der nächste Tag begann ähnlich trostlos. Als dann so gegen halb zwölf ein leichtes Lüfterl aufkam, fasste das motivierte österreichische Team den waghalsigen Beschluss, ein bisschen zu trainieren. Man möchte es nicht glauben – und ich denke sogar Tobi war von der Motivation seiner Schützlinge positiv überrascht – aber kaum zehn Minuten nachdem man sich dazu entschlossen hatte, fand man sich auf dem Wasser wieder. Von einer beginnenden Euphorie gepackt, liefen etwa eine halbe Stunde später die Schweizer auch aus.

Dadurch geriet der noch immer etwas skeptische – und wahrscheinlich noch von der Erfahrung des Vortages geprägte – Wettfahrtleiter zunehmend in Bedrängnis und entschied sich schließlich, das über 80 Teilnehmer starke Feld zur Wettfahrt auslaufen zu lassen.

Natürlich topmotiviert beendeten Rudi und ich nach zwischenzeitlicher Führung, allerdings mit kleinem Missgeschick an der Leetonne, die Wettfahrt auf dem Siebten Rang. In der zweiten und zugleich letzten Wettfahrt wurden wir dritte.

Max und Julian erwischten leider keinen so guten Tag wie wir und blieben unter ihren Erwartungen.

Aber auch unser schönes Ergebnis (es wäre in der Gesamtwertung der dritte Platz gewesen!) wurde durch einen Protest der „Lokalmatadoren“, bei dem es um die Innenposition an der Leetonne ging, zu Nichte gemacht.

So reisten beide Teams leicht enttäuscht, allerdings um einige Erfahrungen bereichert, aus Radolfzell ab.

Bericht: Rasi Bajons

 

Quattro laghi Ammersee


Augsburg Teller / 4 Laghi 420er (05./06.05.2007)

 

In der Nacht von Freitag auf Samstag erreichten wir bei Wind und Regen unsere Unterkunft am Ammersee.

Am nächsten Morgen bauten wir dann unsere Boote auf und hofften, dass der Regen endlich aufhöre und Wind aufkäme. Als sich dann das Wetter besserte, zögerte die Wettfahrtleitung nicht lange und schickte uns bei wenig bis mäßigem Wind aufs Wasser. Nach einer Stunde Wartezeit kehrten wir wieder in den Segelclub zurück, doch als auch die letzten Boote aus dem Wasser waren, wurden wir erneut aufs Wasser geschickt. Diesmal jedoch mit Erfolg: 2 Wettfahrten wurden durchgeführt. Während der zweiten setzte das Blinklicht der Sturmwarnung am Ufer des Sees ein. Gerade ging es sich noch aus, die Wettfahrt abzuschließen, bevor das Gewitter einsetzte.

Am Abend erwarteten uns Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat im Clubzelt.

Der nächste Morgen brachte nur ab und zu ein paar Regenschauer mit sich. Um 11 Uhr ausgelaufen wurden 2 Wettfahrten durchgeführt.

Nach der Siegerehrung ging es dann wieder auf in Richtung Österreich.

Ergebnisse

1. AUT, Florian Felzmann SCK / Martin Lux UYCAS

2. GER, Lukas Emrich SVW / Jonas Vogt SVW

3. GER, Fabian Kaske BYC / Alexander Schätz BYC

….

8. AUT, Maximilian Stelzl UYCM / Maximilian Buttinger UYCM

10. AUT, Clemens Krapfenbauer UYCAS / Lukas Ossinger SCK

18. AUT, Christian Angerer SC TWV/ Clemens Saje SC TWV

Insgesamt waren 23 Boote gemeldet, 21 sind gestartet.

Unter den 2 Nichtgestarteten waren leider auch

Alexander Egger SCK / Maxi Wienerroither SCK wegen Erkrankung

Bericht: Clemens Krapfenbauer

 

 

Cima


CIMA

Nach dem Supererfolg in Izola sind wir (Max Trippolt und Julian Meister) voll motiviert nach Bandol (Südfrankreich) gefahren, wo wir die CIMA bestritten. Nach einer langen Autofahrt kamen wir am 11.04.07 am Regattaort an. Am nächsten Tag trafen wir uns mit Jean Paul, einem Schweizer Trainer, mit dem wir mittrainieren durften. Als unser Boot klariert war, fuhren wir mit unseren Schweizer Trainingspartnern aufs Wasser. Bei 4-5 Windstärken hatten wir ein optimales Training und segelten dann das Practise Race. Anschließend fuhren wir in den Hafen und bereiteten uns auf die bevorstehende Regatta vor. Doch der erste Regattatag brachte nicht das, was wir uns erhofften. Zu viel Wind und Welle machten das Segeln nahezu unmöglich. Nur 10 Boote fuhren zum Trainieren aufs Wasser - das Ergebnis: 2 Mastbrüche und jede Menge andere Bootsschäden. Am zweiten Regattatag konnten wir dann endlich unser Können unter Beweis stellen. In der ersten Wettfahrt hatten wir einen guten Start und konnten die Winddreher optimal nützen. An der Luvtonne lagen wir dann knapp in Führung. Doch auf der Vorwind konnten wir unsere Konkurrenten abschütteln und den Vorsprung sicher ins Ziel bringen. In der zweiten Wettfahrt hatten wir leider keinen guten Start, konnten aber auf jedem Schlag Boote gutmachen. Am Ende schaute dann ein 22 Platz für uns raus. Nach diesem Tag lagen wir dann an 15. Position im Zwischenergebnis. Den folgenden Tag mussten wir dann jedoch wegen Windmangels pausieren. Erst am letzten Tag fiel dann die Entscheidung. In der dritten Wettfahrt konnten wir von Anfang an mit der Spitzengruppe mitfahren und wir kamen als Vierte ins Ziel. Nach dieser Wettfahrt hatten wir sogar noch die Chance die Regattaserie zu gewinnen, doch die letzte Wettfahrt lief nicht nach Plan und sie wurde unser Streicher. Doch mit dem 11. Gesamtrang konnten wir groß aufzeigen denn es waren 143 Starter aus 12 Nationen am Start!

 

www.team-trippolt-meister.at.tc

Bericht von Julian Meister

Izola 2007


Izola 2007

Am Samstag den 31 März 2007 ging es endlich los zum Training nach Izola. Um zirka halb elf am Vormittag trafen wir uns mit Dominique Weisang in Salzburg. Dann ging es los und um sechs Uhr waren wir dann endlich im Club. Nach dem Abladen gingen wir ins Hotelrestaurant essen. Am nächsten Tag, dem 1.April fuhren wir nach langem Warten das erste Mal hinaus aufs Meer. Nach einer kurzen Einheit ging dann leider der Wind aus und wir mussten wieder zurück in den Hafen. Der zweite Trainingstag begann genau so wie der Erste und Dominique beschloss beim Frühstück uns nach Portoroz zu schleppen. Dort trainierten wir den ganzen Tag bei leichten Windbedingungen, ehe wir um fünf Uhr zurück in den Hafen fuhren. Am dritten Trainingstag begann es ähnlich wie die beiden Tage zuvor, doch um zirka zwölf Uhr setzte sich dann endlich die Seebrise durch und wir konnten auslaufen.

Am vierten und letzten Trainingstag, dem 4.April, stand endlich der erste Starkwindtag am Programm. Obwohl beim Frühstück noch eher leichte Windbedingungen herrschten, setzte sich um zehn endlich die Bora mit bis zu 25 Knoten durch. Nach einem harten Training ging es für unsere Gruppe, rund um Dominique, um halb drei endlich in den Hafen. Nach eineinhalb Stunden Pause fuhren wir um vier Uhr wieder für eine kurze Einheit hinaus, ehe wir um halbsechs nach einem anstrengenden Tag endlich unsere Boote zusammenpackten.

Am 5.April stand endlich der erste Regattatag auf dem Programm, und es ging gleich um zehn Uhr hinaus aufs Wasser. In insgesamt vier Wettfahrten kämpften wir in dem 25 Boote starken Feld mit internationaler Besetzung aus Italien, Ungarn, Tschechien, Deutschland und natürlich uns Ösis um den Sieg. Nach diesem anstrengenden Tag mit drei Österreichern an der Spitze freuten wir uns alle schon auf die lang ersehnte Dusche.

Am zweiten Tag wurde erst um zirka eins ausgelaufen und es hatten bei den flauen Bedingungen auch die leichteren Teams eine Chance in der Spitze mitzumischen. Nach drei Wettfahrten konnten wir um fünf Uhr den „Heimweg“ in den Hafen antreten.

Am dritten Tag versuchten wir um zwei Uhr die nur sehr leicht vorhandene Seebrise zu nutzen, doch ohne Erfolg. Um vier Uhr mussten wir also wieder den Weg in den Hafen antreten.

Am vierten und letzten Regattatag herrschten in der Früh zu leichte Windbedingungen um eine Wettfahrt zu starten, was den 420er Seglern nicht unrecht war, da es am vorigen Abend eher später wurde.

Doch um halbeins war es dann doch so weit und die Wettfahrtleitung probierte es noch einmal mit einer Wettfahrt, die eigentlich jedem nur mehr am A**** vorbei ging. Nach kurzem Geschimpfe über die Wettfahrtleitung hatten sich dann aber alle wieder im Griff und es wurde doch noch eine ganz ordentliche Wettfahrt. Nach dem Zusammenpacken verabschiedeten wir uns alle noch von den anderen und ab ging es in die Heimat.

Heimat bist du großer Söhne.

Ergebnis:

1. Max Trippolt/ Julian Meister

2. Hermann Beurle/ Niki Wienerroither

4. Florian Felzmann/ Martin Lux

5. Rasi Bajons/ Rudi Weiss

6. Vali Richter/ Simon Bildstein

9. Christian Angerer/ Clemens Saje

10. Maxi Stelzl/ Adrian Geislinger

11. Franzi Bonat/ Claudia Jenny

15. Alex Egger/ Maxi Wienerroither

19. Clemens Krapfenbauer/ Lukas Ossinger

21. Thomas Palme/ Clemens Hanappi

 

by martin lux

AUT 52381

 

 

Dutch Open in Holland


Die vergangen 4 Tage verbrachten wir in Holland, wo wir die Duch Open erfolgreich beenden konnten.Dort konnten wir unsere Allroundfähigkeiten wieder einmal auspielen. Bei allen Windbedingungen konnten wir den zweiten Platz erreichen. Leider waren nur 14 Boote aus 3 Nationen am Start da die Deutschen in Travemünde EM/WM Ausscheidung hatten. Doch für uns zählte diese Regatta als Qualifikation für die Jugendeuropameisterschaft, die heuer auch in Holland stattfindet.

Nach langer Autofahrt und viel Stau genossen wir von Mi auf Do eine ruhige Nacht. Am Do klarierten wir dann unser Boot und fuhren anschließend aufs Wasser und konnten zwei Leichtwindwettfahrten segeln. Mit den Plätzen 1 und 2 konnten wir uns den Tagessieg holen. Am nächsten Tag wurde der Wind dann etwas stärker und wir konnten mit den Plätzen 2, 1, 3 die Gesamtführung weiter ausbauen. Doch am dritten Tag wendete sich das Blatt. Starkwind kam auf und die wir hatten keine Chance gegen die viel schwereren Niederländerinnen – zumindest auf der Kreuz. Doch auf der Vorwind konnten wir unsere Erfahrung voll ausnützen und kamen immer wieder an die Niederländer heran, da wir die große Welle nahezu perfekt aussteuerten. Doch am Ende reichte es dann leider doch nicht zu einem Wettfahrtssieg an diesem Tag. Dann nahmen die Niederländerinnen, die im Vorjahr schon die Silberflotte bei der EM in Portugal gewinnen konnten und die Imperia Winter Regatta auch nach Holland holten, die Gesamtführung. Am letzten Tag konnten wir dann bei Leichtwind noch einmal aufzeigen. Zwanzig cm entschieden in dieser Wettfahrt um Platz eins und zwei. Doch das änderte im Gesamtergebniss nichts mehr. Aber mit dem ausgezeichneten zweiten Platz konnten wir die Trainingsregatta für die Jugendeuropameisterschaft erfolgreich beenden.

www.team-trippolt-meister.at.tc

Bericht von Julian Meister

Spring Cup Neusiedl


29.05.07

Spring Cup

 

Wie an jedem Pfingswochenende fand auch dieses Jahr der Spring Cup am Neusiedlersee statt. Die Windverhältnisse zeigten sich wieder von ihrer besten Seite, sodass am Samstag schon 4 Wettfahrten durchgeführt werden konnte. Leider waren an diesem Wochenende ein bisschen weniger Teilnehmer als letztes Jahr, trotzdem konnten Segler aus 3 Nationen gegeneinander antreten. Am Sonntag blies der Wind aus der gleichen Richtung wie am Vortag. Der Tag gestalte sich in zwei Teile. Da wir schon um 10 den ersten Start hatten, segelten wir am Vormittag gleich 2 Wettfahrten. Danach folgte eine Pause von etwa 2 Stunden. Um 15:30 begann die 2 Runde. Bei ca.6 Windstärken wurden die letzten 2 Wettfahrten zu Ende gebracht. Somit war die Regatta vorzeitig beendet. Als klarer Sieger gingen die letzt jährigen 3 Platzierten Robert Bakoczy und Kristof Joo hervor.

 

Lg Flo

Aut 52381

 

Ergebnisliste:

1. Bakoczy/ Joo

2. Trippolt/Meister

3. Beurle/Wienerroither

......

5. Felzmann/Lux

6. Richter/Bilstein

......

10. Angerer/Saje

11. Stelzl/Geislinger

.....

13. Krapfenbauer/Ossinger

.....

15. Egger/Wienerroither

16. Palme/Hanappi

17. Bonat/Jenny

18. Diem/Jäger

 

Bericht zur 420-er WM – Neuseeland – 2007


Als wir uns entschlossen haben, bei der WM in Neuseeland teilzunehmen, war uns klar, dass wir nur bei leichten bis mittleren Windstärken die Chance haben, in der ersten Hälfte mitzumischen. Wir waren nach einer Mannschaft aus Singapur die zweitjüngsten Teilnehmer und gewichtsmäßig mit die leichteste Crew.

Bereits 10 Tage vor der WM haben wir unser Charterboot übernommen und mussten das zuerst auf Vordermann bringen. Ab diesem Zeitpunkt wurden wir von Andrew Bown, einem Neuseeländischen Segelprofi, der 2004 bei den Spielen in Athen dabei war und sich für 2008 wieder vorbereitet, betreut. Andrew trainierte uns vor der WM und betreute uns während der WM auf dem Wasser. Besonders bei Starkwind konnten wir sehr viel von ihm lernen.

Bei fünf von sechs Wettfahrten der Qualifikation hatte es für uns zu viel Wind und wir konnten dadurch nur die Silberflotte erreichen. Auch bei den 11 Wettfahrten in der Silberflotte hatte es vorwiegend starke Winde. Trotzdem konnten wir einen dritten und einen fünften Rang als beste Einzelergebnisse ersegeln. Am Schluss waren wir stolz, dass wir auch bei Starkwind und Riesenwellen immer ohne Kenterung ins Ziel kamen.

Die Neuseeländischen Teilnehmer waren sensationell stark. Aus sämtlichen anderen Bootsklassen formierten die Neuseeländer für diese WM Spitzenteams. So segelte auch Simon Cooke, der in der olympischen 470-er Klasse bereits Weltmeister ist mit und wurde zweiter. Die Kiwis belegten am Schluss bei den Damen und bei den Herrn die ersten 3 Ränge.

Ergebnisse und Bilder unter: www.420sailing.org.nz/420%20WORLDS%20WEBSITE/

 

Max und Julian